OWG-Blog und Aktuelles

Schülersprecherwahlen Schuljahr 23/24

Am Donnerstag den 13. Juli werden im pädagogischen Zentrum, in der 3. und 4. Stunde, die Schülersprecherwahlen für das kommende Schuljahr durchgeführt. Zur Wahl stellen sich Hannah Seibel und Benedikt Schmitt (beide 11), sowie Josef Rutschmann und Leni Müller (beide 10). Die Steckbriefe der Kandidaten sind im Schulhaus und am SV-Kasten (Treppe 3) zu finden.

Steckbriefe: | Hannah Seibel | Benedikt Schmitt | Josef Rutschmann und Leni Müller |

Eure SV

Studienfahrt der MSS 12 nach Barcelona/Costa Brava

Vom 21. – 27. Mai 2023 waren die Schülerinnen und Schüler der MSS 12 auf ihrer Studienfahrt in Katalonien. Ausgangspunkt für die Unternehmungen war Santa Susanna an der Costa Brava, wo das Hotel nah am Meer zu erholsamen Stunden einlud. Im Übrigen besuchten wir an zwei Tagen die Metropole Barcelona mit ihren vielfältigen Sehenswürdigkeiten und dem bunten Leben. Außerdem besichtigten wir das berühmte Kloster Montserrat in den katalanischen Bergen sowie die alte Hauptstadt Girona. Kleine spontane „Auftritte“ der zahlreichen Chormitglieder bereicherten das Tagesprogramm. Insgesamt konnten die Teilnehmer/innen mannigfaltige Eindrücke mitnehmen; Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Lehrer lobten allesamt den reibungslosen Verlauf und die gute Stimmung auf der Fahrt. (WT)

Deutsch-französische Klassenfahrt nach Tübingen - Ein Teilnehmer*innenbericht

Nach der Ankunft in der Jugendherberge in Tübingen wurden wir alle auf unsere Zimmer verteilt. Die Jugendherberge war genau wie die Aussicht sehr toll. Die Stadtrallye, die wir eigentlich machen wollten, fiel leider wegen eines starken Gewitters aus. Deswegen spielten wir Kennenlernspiele im Gemeinschaftsraum. Danach gingen wir essen. Das Buffet schmeckte sehr lecker. Um 22 Uhr mussten wir alle ins Bett.
Am Dienstag haben wir ein Floß gebaut und es ausprobiert. Es hat super funktioniert. Nachmittags haben wir die Stadtrallye gemacht, es hat sehr viel Spaß gemacht, denn man hat die Stadt besser kennengelernt. Abends haben wir einen Film geschaut.
Am Mittwoch haben wir eine Wanderung gemacht. Sie hat damit angefangen, dass der Bus uns vor der Jugendherberge abgeholt hat. Nachdem wir ungefähr 30min gefahren waren, wurden wir dann an einem Parkplatz abgesetzt. Nun war unser Ziel eine auf dem Berg liegende Kapelle zu erreichen. Als wir dort angekommen waren, haben wir die Aussicht genossen. Und haben dann Aufgaben bekommen, die wir auf dem Weg zur Jugendherberge erledigen mussten. An der Jugendherberge angekommen, haben wir für den „bunten Abend“ geübt.
Am Donnerstag waren wir in einem Kletterpark, dort sind wir drei Stunden lang geklettert. Es war super! Am Abend hatten wir einen bunten Abend. Jeder sollte alleine oder als Gruppe etwas vorführen, was man gut konnte. Die Franzosen nannten ihn „Abend der Talente.
Am Freitag haben wir unsere Sachen gepackt und sind in den Bus gestiegen. Die Franzosen schrieben einen Gruß an uns und wir umgekehrt. Die Fahrt verlief reibungslos. Wir hatten zum Glück keinen Stau. In Dahn angekommen, wurden wir von ganz vielen Eltern begrüßt. Nachdem die Lehrer uns alle „entlassen“ hatten, fuhren wir mit einer tollen Erinnerung von Tübingen nach Hause.

Der Ausflug mit den Franzosen war sehr schön.
(Anne Bachmann, Lotte Nikolaus, Felix Nikolaus, Lotta Johann, 5a)

Studienfahrt Rom - Italien

Vom Freitag, dem 19.05, bis Samstag, dem 27.05.23, befanden sich die Lateinschülerinnen und -schüler des OWGs mit Verstärkung einiger geschichtsinteressierter SuS wieder auf ihrer traditionellen Romfahrt. Nach einer Nachtfahrt mit dem Reisebus starteten wir das Programm mit einem ca. dreistündigen Aufenthalt in Florenz, bevor wir dann in unser „Romdomizil“ nach Rocca di Papa“ (ca. 30 km südöstlich von Rom auf etwa 700 m Höhe) weiterfuhren.In den nächsten beiden Tagen erlebten wir dann das antike und moderne Rom, dieses Mal mit ungewöhnlich viel Regen. Highlights dabei waren sicherlich das Forum Romanum, das Kolosseum, die Kapitolinischen Museen, der Petersdom, das Pantheon, die Engelsburg, der Trevibrunnen und die Piazza Navona. Leider war die Zeit in Rom organisatorisch bedingt verkürzt, von Starkregen beeinträchtigt und von vielen im Voraus fest zu buchenden Zeitfenstern sehr gedrängt und hektisch.Montags ging es am späten Nachmittag schon weiter an den Golf von Neapel, wo wir wie immer im Hotel „Klein-Wien“ in Piano di Sorrento Unterkunft hatten. In den folgenden Tagen besichtigten wir die gut erhaltenen Überreste von Pompeji, den Vulkan Vesuv und die antiken Stätten sowie touristischen Ziele der Insel Capri inklusive einer Bootsrundfahrt. Dort war auch Baden möglich.Auf dem Rückweg gen Norden machten wir noch Zwischenstopps in der Abtei Montecassino, dem Mutterkloster aller Benediktiner, sowie in der antiken Kaiservilla Hadrians, der„Villa Hadriana“. Die Übernachtung fand dann wieder am Meer, nämlich in Viareggio, statt, sodass an diesem Abend die Gelegenheit bestand, abends noch etwas zu flanieren und Eis zu essen sowie am nächsten Morgen das antike Motto „Mens sana in corpore sano“ mit Schwimmen in die Tat umzusetzen.Als vorletzte Station stand dann ein Besuch Pisas auf dem Programm, bevor wir dann das letzte Nachtlager oberhalb des Gardasees mit tollem Blick auf denselben aufschlugen. Auf der Heimreise über den Fernpass am Samstag machten wir wie üblich noch am Hopfensee Rast, um endlich einmal wieder Nudeln zu essen (oder Schnitzel mit Pommes?), bevor wir dann gegen 21:00 Uhr wieder ans OWG kamen.Leider war dieses Jahr die Fahrt durch ein hartnäckiges Virus beeinträchtigt, an welchem leider viele unser Teilnehmer*innen erkrankten und z. T. sogar ins Krankenhaus mussten. Dennoch war es für die meisten wieder eine zwar anstrengende, aber sicherlich auch interessante und schöne Fahrt. (HD)

Teilnahme der WOGLIs am Robotik-Deutschlandfinale

Es wäre schön in Panama :-(
Ein Deutschlandfinale, bei dem so gut wie alles schiefging.

Am Freitag, dem 16.6. brach das OWG-Mobil mit engagierten Mitgliedern der Roboter-AG „Woglis“ früh um 7 Uhr in Richtung des Deutschlandfinales, das dieses Jahr in Freiburg stattfand, auf. Die Gruppe war hochmotiviert, hatte nach der Qualifikation vor vier Wochen nochmals viel Zeit und Energie in die Programmierung und den Roboterbau gesteckt und war sich sicher, dass sie in Freiburg ihre Leistung gegenüber der Qualifikation noch mal steigern kann.
Wir kamen in der Messe Freiburg an, wo Teams aus ganz Deutschland um die begehrten Tickets für das Weltfinale, das dieses Jahr in Panama stattfindet, kämpften. In der Altersklasse der Woglis traten 41 Teams gegeneinander an.
Der Wettbewerb startete, der Roboterbau war für Benjamin, Julian und Noah kein Problem und bereits nach einer halben Stunde konnten sie mit den Probeläufen starten - aber da fingen die Probleme an. Der Roboter machte nichts von dem, was er bei der Vorbereitung gemacht hatte. Direkt nachdem er losfuhr, folgte er nicht wie gewohnt gerade einer Linie, sondern fuhr immer wieder gegen die Wand. Egal, was die drei versuchten, der Roboter hatte andere Pläne und Hilfe von Außen durften sie in dieser Phase auch nicht erhalten. Nach zwei Stunden mussten alle Roboter zeigen, was sie können und leider klappe auch bei dem Wertungslauf nichts. Ziemlich frustriert ging es in die Pause und auch die Tatsache, dass bei der Hälfte der anderen Gruppen nichts lief, war kein wirklicher Trost. So waren sie nach der ersten Runde gemeinsam mit fast der Hälfte aller Mannschaften auf dem 20. Platz. In der Pause wurde diskutiert und Ideen entwickelt, was die Ursache sein könnte. Ein Grund war sicher, dass es in der Halle deutlich dunkler war, wie bei allen Proben vorher. Man startete in die Vorbereitung auf den zweiten Lauf und wirklich, die Probeläufe verliefen vielversprechend und der Roboter konnte ähnliche Werte wie im Qualifikationswettkampf erreichen.
Die Roboter mussten dann pünktlich für den zweiten Wertungslauf abgegeben werden und da bis zuletzt versucht wurde, die optimale Lösung zu verbessern befanden sich mehrere Programme auf dem Roboter. Der Wettkampf verlangt, dass nur ein Programm da ist und so mussten die anderen schnellsten gelöscht werden. Und wie Murphys Law verlangt, löschte das Team aus Versehen das gute Programm und der Roboter machte auch im zweiten Lauf nichts, was viele Punkte brachte.
So lag die Truppe am Ende des ersten Tages ziemlich am Ende des Feldes, statt wie erhofft weit vorne und der Traum von Panama musste begraben werden.
Die Besonderheit dieses Jahr beim Deutschlandfinale war, dass am zweiten Tag mit dem Roboter eine komplett andere Aufgabenstellung, die „2. day challenge“ erfüllt werden musste. Das Programm musste also komplett neu geschrieben werden, um den Roboter die verschiedenen Aufträge, wie z.B. das Verstellen verschiedener Legobauteile auf dem 2m² großen Spielfeld erfüllen zu lassen. Jede erfüllte Aufgabe ergibt Punkte. Die Gruppe zeigte schnell, dass sie 80 der 100 erreichbaren Punkt holen können und damit zumindest ins Mittelfeld aufrücken könnte. Aber auch der erste Lauf war wie verhext, statt 80 wurden nur 20 Punkte erreicht. Ein letzter Lauf blieb, dazu 30 Minuten um noch einmal am Programm zu feilen und tatsächlich zeigte das Team im letzten Lauf, dass Sie programmieren können, zwar wurden es „nur“ 60 Punkte. Bei einer Aufgabe fehlen nur 5 mm und es wären 80 Punkte geworden.
Es reichte am Ende zwar nur für den 30. Platz, aber insgesamt erreichten nur 13 Teams am zweiten Tag mehr als 60 Punkte und nur zwei mehr als 80 Punkte, was zeigt, dass sie gut hätten mithalten könnten, wenn….
Nachdem der Ärger über die vergebene Chance verraucht war, stand für das Team fest, dass es dann in der kommenden Saison zum Weltfinale gehen soll.

Robotik-AG "Woglis" wieder erfolgreich

Auch in diesem Jahr qualifizierte sich ein Team der Woglis für das Deutschland-Finale der World-Robot-Olympiad am 16. und 17. Juni in Freiburg. Die Schulgemeinschaft gratuliert ganz herzlich und drückt ganz fest die Daumen.

Hier der Bericht von Regional-Wettbewerb, verfasst von Lina, einem Mitglied der Robotik-AG.

Die Woglis bei der WRO (World-Robot-Olympiad) in Haßloch

Am Samstag dem 13.05.2023 war die Aufregung im Hannah-Arendt-Gymnasium Haßloch groß. Denn da fand der Regional-Wettbewerb der WRO statt, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Rheinland-Pfalz mitmachen. Die WRO ist ein Lego-Robotik-Wettkampf bei dem der selbstgebaute Roboter selbstständig verschiedene Aufgaben erfüllen muss. Die Woglis nahmen in der Altersklasse Junior mit drei Teams teil. Diese hießen: Junior-Woglis A, Junior-Woglis B und Junior-Woglis C.  Neben den Junior-Woglis gingen noch 8 andere Teams an den Start. Um 8:45 Uhr gab es die Eröffnungsrede. Danach folgten organisatorische Hinweise. Dann gingen die Juroren zu jedem Tisch und überprüften die Bauteile. Denn eine Besonderheit der WRO ist, dass man den Roboter komplett in Einzelteile zerlegt mitbringen muss. Vor Ort hatte man dann 120 Minuten lang Zeit den Roboter ohne Bilder, Anleitungen oder sonstigen Hilfsmitteln zusammenzubauen und auf den Spielfeldern zu proben und notfalls etwas umzuprogrammieren. Nach dieser Bauphase sollte man den Roboter abgeben. Die Juroren prüften dann ob der Roboter den festgelegten Maßen (25 cm Breite, 25 cm Länge und 25 cm Höhe) entsprechen. War das nicht der Fall, hatte man 2 Minuten Zeit um dies zu ändern. Nun gab es bis 12:30 Uhr Mittagspause und dann begann die Wettkampfrunde 1, bei der die Roboter bestimmte Aufgaben erfüllen mussten. Nach dieser Runde folgte die erste Umbauphase, die 60 Minuten dauerte und bei der man Verbesserungen am Roboter vornehmen konnte. Wieder gab es den Robot Check und nach diesem begann die Wertungsrunde 2. Es folgte wiederum eine Umbauphase, ein Robot Check und die 3.Wettkampfrunde. Zuletzt gab nochmal eine Umbauphase von 30 Minuten danach den Robot Check und die letzte Wertungsrunde. Von den 4 Läufen wurden die zwei besten Läufe gezählt. Mit der Endposition der Woglis kann man sehr zufrieden sein. Die Junior-Woglis B (Lina und Justus) erzielten den 5. Platz, die Junior-Woglis A (Moritz, Jannis und Ludwig) erreichten den 6. Platz und die Junior-Woglis C (Benjamin, Julian und Noah) kamen sogar auf den 2.Platz!!! Damit qualifizierten sich die Junior Woglis C für das Deutschlandfinale der WRO am 16. und 17. Juni 2023 in Freiburg (im Breisgau). Der Wettbewerb endete um 18.00 Uhr und alle fuhren müde und glücklich nach Hause.

Besuch unserer Partnerstadt Wasselonne im Elsass

Nachdem wir im vergangenen Sommer im Dahner Kurpark an den hiesigen Feierlichkeiten zum Jubiläum "50 Jahre Partnerschaft Dahn - Wasselonne" mit unserem Chor und ganz vielen Französisch-Schülerinnen und -Schülern teilnehmen konnten, ging es am 13 Mai 2023 nun nach Wasselonne. Die Stadt Dahn hat für ihre Vereine und alle, die sich in der "Jumelage" engagieren, drei große Reisebusse organisiert. Einer dieser drei Busse war für die Französisch-Gruppe der Partnerschaft zwischen dem OWG, der RS+ und dem Collège Marcel Pagnol sowie unseren Schulchor in großer Besetzung reserviert -- und wir haben ihn gefüllt! Mit großer Gastfreundschaft wurden wir in Wasselonne von unseren Partnern empfangen und durften einen echten elsässischen großen Empfang mit zweisprachigen Reden, Guglhupf und Weißwein erleben. Die musikalische Umrahmung teilten sich die Gruppe "Muzike Wasselonne" und unser Chor, der vor allem mit der heimlichen elsässischen Nationalhymne "Hans im Schnokeloch" für Begeisterung sorgte. Eine liebevolle Schulführung durchs Collège und die Teilnahme an der feierlichen Pflanzung des Freundschaftsbaums rundeten den Tag ab.Und wie es sich für eine gute Jumelage gehört, konnten wir vor Ort in der direkten Begegnung nicht nur bestehende Kontakte pflegen, sondern auch neue knüpfen. So hat unsere Big Band bereits im Sommer einen Gig im Elsass und es gibt erste vielversprechende Bande mit der Muzike...

Einblicke aus erster Hand: Exkursion nach Speyer und Mannheim mit Schwerpunkt jüdisches Leben

Am Montag, den 15. Mai, begaben sich alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen auf große Fahrt nach Mannheim und Speyer, um das im Religionsunterricht erworbene Wissen über das Judentum sowie das jüdische Leben zu vertiefen. Zunächst besuchten die Schülerinnen und Schüler die Synagoge in Mannheim. Danach lernten sie das jüdische Ritualbad in Speyer im Rahmen einer Stadtführung kennen. Auch der Speyrer Dom wurde besucht und ein Einblick in die Geschichte dieses Bauwerks gewonnen.

Eindrücke von Schülerinnen und Schülern

Am Morgen des 15. Mais kamen wir alle wie gewohnt mit dem Bus zur Schule, jedoch trafen wir uns nicht am Klassenzimmer, sondern unten am Lehrerzimmer. Danach zählten uns unsere Lehrer durch und wir gingen zu unserem Reisebus, der bereits an der Bushaltestelle auf uns wartete. Alle stiegen ein und suchten sich einen Platz aus. Wichtig war, dass jeder bei einem Sitznachbarn saß, weil sonst der Platz für alle nicht gereicht hätte. Dann ging alle Türen zu und es ging los in Richtung Mannheim – vorbei an Dörfern, Weinbergen, Feldern und wieder Feldern. (Bericht von Roman)

weitere Berichte folgen ...

Pamina-Outdoor-Cup 11./12.5.23 in Seltz/Elsass am Collége Charles de Gaulle

Elena, Ylva, Jolyn, Leo, Christoph und Julien nahmen teil und siegten, und wie…. Klettern indoor, Kanu, Laser-Run und Orientierungslauf in gemischten Teams mit französischen, badischen und pfälzischen Sportlern ihrer Altersgruppe. Zwei aufregende Tage garniert mit viel Bewegung, Kennenlernen, Kommunikation und genialer Stimmung, superbe!

Jolyn belegte mit ihrer „equipe“ unter allen 72 Teilnehmer*innen in allen Disziplinen den ersten Platz und holte Gold, bravissimo!

Ylva erreichte mit ihren Team Bronze, fantastique!.., und Christoph holte Gold mit seiner Mannschaft im Klettern, formidable! Die Übernachtung unserer SuS erfolgte in Familien. (kx)

Sponsored Walk mit Schulfest (Sa, 06. Mai)

"Jubel, Trubel, Heiterkeit" herrschte am Samstag, 06.05, auf dem Rundkurs und auf dem Schulhof. Zum 26. Mal fand am OWG der traditionelle Sponsored Walk statt. Zum zweiten Mal mit dabei war die Realschule Plus. Besonders freut uns, dass sich in diesem Jahr auch die benachbarte Grundschule angeschlossen hatte.

Bei tollem Lauf- und Feierwetter wurde Runde um Runde für gute Zwecke gelaufen und kräftig gefeiert.  So macht Schule richtig Spaß.