[wonderplugin_slider id="327"]
Auch in diesem Jahr waren die jungen Forscherinnen des OWGs wieder besonders erfolgreich auf dem Regionalwettbewerb von Jugend forscht, der erneut unter besonderen Corona-Bedingungen stattfand. Das herauszuhebende Engagement der talentierten MSS-Sch�lerinnen wurde durch erstklassige Wettbewerbsplatzierungen belohnt.
Wir sind gespannt was der Landeswettbewerb bringt und dr�cken weiterhin die Daumen f�r das Erreichen des Bundeswettbewerbs!
Josephine Link und Viviane Rumsey (beide MSS 11)

Regionalwettbewerb Jugend forscht: Platz 1 im Fachbereich Chemie
Betreuung: Frau Heisel
Josephine und Viviane fragten sich, wie gut unser Schulhonig im Vergleich zu gekauftem Honig ist. Kann er mit gekauftem Honig mithalten? Ist er vielleicht sogar besser, weil er ganz nat�rlich und frisch ist?Untersuchungsgegenstand waren deshalb nicht nur unsere beiden Schulhonige, sondern weitere, die beispielsweise nach Preiskategorie, Herkunftsland oder Herstellungsart ausgesucht wurden. So untersuchten die Jungforscherinnen unter anderem den angepriesenen Manukahonig, der zutr�glich f�r die Gesundheit sein soll.Dazu besch�ftigten sie sich mit der Qualit�tskontrolle von Honig und recherchierten zun�chst wie und nach welchen Kriterien man Honig �berhaupt analysieren kann, um R�ckschl�sse auf dessen Qualit�t zu gewinnen.Unter anderem untersuchten sie die elektrische Leitf�higkeit, den pH-Wert, den Zucker- sowie Wassergehalt, die Amylaseaktivit�t und den HMF-Gehalt. Durch die Interpretation der so gewonnenen Ergebnisse konnten sie Aussagen �ber die Sortenreinheit, den Mineralstoffgehalt, die Reifezeit und die Naturbelassenheit der Honige machen.Als Forschungsergebnis konnten die beiden beweisen, dass unser Schulhonig absolut mit gekauftem Honig mithalten kann und dass Qualit�t nichts mit Herkunft oder der Preisklasse zu tun hat. Auch konnten sie Tipps f�r unsere Imker-AG erarbeiten, wie man den Herstellungs- und Lagerungsprozess des Honigs noch weiter optimieren kann.F�r Josephine und Viviane geht es Ende April im Landeswettbewerb weiter! Die Schulgemeinschaft dr�ckt fest die Daumen!
********************************
Anna Huppert und Marie Th�r�se Dury (beide MSS 11)

Regionalwettbewerb Jugend forscht: Platz 2 im Fachbereich Biologie
Betreuung: Frau Heisel
Man sieht sie �berall: Unbedachte Raucher, die ihre Zigarettenstummel nicht in den daf�r vorgesehenen Aschenbechern entsorgen, sondern einfach achtlos auf die Stra�e werfen. Oft ist das Argument f�r die r�cksichtslose Entsorgung dann, dass die Zigarette ja geraucht, der Tabak also nicht mehr vorhanden und der weggeworfene Zigarettenstummel deshalb ungef�hrlich sei. Diesen g�ngigen Ausreden wollten Anna und Marie auf den Grund gehen.Bekannterma�en befinden sich im Tabak ca. 90 verschiedene krebserregende Stoffe. Die beiden Forscherinnen haben sich gefragt, ob diese Stoffe im weggeworfenen Zigarettenstummel wirklich nicht mehr vorhanden sind und ob der unbenutzte Zigarettenfilter ohne Tabak vielleicht auch schon sch�dliche Wirkungen auf unsere Umwelt hat.Um die Auswirkungen auf die Umwelt zu erforschen, untersuchten die beiden in zwei getrennten Versuchsreihen dein Einfluss von Zigarettenstummeln und -filtern auf das Pflanzenwachstum und die Bodenbeschaffenheit. Dabei wurden unter anderem Parameter wie der pH-Wert und die Katalaseaktivit�t beobachtet, welche Aussagen �ber die Bodenqualit�t zulassen.Als erschreckendes Ergebnis konnten die beiden das g�ngige Raucherargument widerlegen, indem sie mit ihrem Messwerten bewiesen, dass auch der unbenutzte Zigarettenfilter ohne Tabak schon eine genauso sch�digende Wirkung wie der gerauchte Zigarettenstummel mit Tabakrest hat.