Ab sofort dürfen unsere Fahrschüler aus Lemberg, morgens um 7:15 Uhr an der Haltestelle Grundschule, nur noch in den Gelenkbus einsteigen (bitte am Glascontainer aufstellen)!
Der andere Bus transportiert vordringlich die Grundschüler und lässt größere Schüler/-innen nicht einsteigen! Erst wenn der Gelenkbus gefüllt ist, dürfen die übrigen Schülerinnen und Schüler in den 2. Bus einsteigen. Diese wird in den nächsten Tagen auch von der Polizei überwacht. (Im Auftrag der Kreisverwaltung Südwestpfalz)

Beim traditionell am Freitag vor den Herbstferien, nun schon zum 25. Mal stattfindenden Landauer Schulschachturnier reiste das Schulzentrum gleich mit 16 Spielern an. Insgesamt nahmen 135 Spielerinnen und Spieler teil, gespielt wurde in 7 Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler. Den größten Erfolg für Dahn gab es in der Grundschulwertung. Dort machten die Dahner die ersten drei Plätze unter sich aus!
Sie lagen am Ende auch nahe beieinander, es gewann schließlich Moritz Schreiner mit einem halben Punkt Vorsprung vor Sander Köhler, der wiederum einen halben Punkt vor Merlin Memmer lag. Ein vielversprechender Nachwuchs für die nächsten Jahre! Einen Platz auf dem Podest sicherte sich mit 5 Punkten auch Joshua Kraus (OWG) als Drittplatzierter in der Unterstufengruppe. Weitere gute Platzierungen wegen der stattlichen Ausbeute von ebenfalls 5 Punkten erlangten Max Keller und Julian Klemm. Johannes Burkhart erspielte 4, 5 Punkte und Leyla Beyerle kam ebenso wie Pepe Schnebel und der Nicht-Vereinsspieler Hannes Breitsch auf 4 Punkte. Erste Turniererfahrungen sammelten Wilhelm Bohl (RS+), der gar auf die Hälfte der Punktzahl kam, Philipp Ganster, Jannik Michels und Luis Kühlmeyer (alle OWG). Die begleitenden Lehrer Dirk Strassel und Dr. Carsten Woll (beide OWG), der Turnier-Co-Leiter Matthias Lang (RS+) und der Betreuer Pascal Laag (Abitur 2020), der kurzfristig auch als Schiedsrichter einsprang, zeigten sich erfreut über das Abschneiden der Dahner und sehen nun mit Zuversicht den Mannschaftsturnieren im nächsten Jahr entgegen. (WL)
Zum Abschluss des Jahres fand der PAMINA-OUTDOOR-CUP am Albert-Schweitzer Gymnasium bei unseren Freunden in Gernsbach/Baden statt. In den Sportarten Klettern, Kanufahren, Mountainbiken und Orientierungslauf stritten 72 Schüler*innen um die begehrten Plätze auf dem Podium in unterschiedlichen Teams aus pfälzischen, badischen und elsässischen Mitglieder*innen. Tolle Tage, tolles Wetter, viel Freundschaft und Kommunikation, Sport, Wettkampf und Freunde standen im Mittelpunkt.
Mit zwei Mal Bronze und ein Mal Gold war das OWG überaus erfolgreich. Glückwunsch an Euch alle!! (OWG Team: Leo Schmitt 8a, Nicholas Béné 8a, Leonie Reisel 8c, Jolyn Frahry 9b, Elena Daugs 9a, Christoph Mann 9a).

7:30Uhr: Der Tag beginnt für manche mit der freiwilligen Messe. Um 8:20 Uhr versammeln sich dann alle in der Kirche für das Morgengebet, wobei das Gebet aus wunderschönen Liedern besteht, die die Gemeinschaft zusammen singt. Die Gesänge bestehen aus einfachen Melodien, die so einprägsam sind, dass jeder mitsingen kann. Danach geht es zum Frühstück. Hier helfen viele Jugendliche freiwillig mit, um das Frühstück zu verteilen. Dabei kommt es zum Austausch zwischen Menschen aus allen Ländern der Welt. Nach dem Frühstück versammeln sich alle Jugendliche in einem Vorraum der Kirche. Dort liest ein Bruder einen Bibeltext vor und bespricht ihn mit der Gruppe. Gegen Ende der Woche spielen die Kleingruppen Theaterstücke oder singen etwas, dazu aber später mehr. Anschließend treffen sich die eben genannten Kleingruppen, die wieder aus Menschen aller Welt bestehen, und es wird meditiert oder darüber gesprochen, wie der zuvor gelesene Text interpretiert werden kann. Passend zu dieser Interpretation erarbeiten die Kleingruppen etwas, das sie am Ende der Woche vor der großen Gruppe aufführen. Dabei sind die gezeigten Aufführen so unterschiedlich wie die Menschen in den Gruppen selbst. Anschließend gibt es kurz Freizeit bis zum Mittagsgebet um 12:20 Uhr, bei dem sich alle wieder, wie beim Morgengebet, in der Kirche treffen, um gemeinsam zu beten. Mittagessen gibt es danach gegen 13 Uhr. Man hat wieder die Möglichkeit, beim Austeilen zu helfen. Sobald jeder satt ist, gibt es Freizeit, bis man sich nochmal in den Kleingruppen trifft. Man bereitet kleine Theaterstücke oder andere Vorstellungen vor, macht Interviews, um mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen, hilft beim Putzen oder man geht spazieren, da es um Taizé herum eine sehr schöne Landschaft gibt. Man kann zum Markt gehen oder es gibt in der Nähe sehr gutes Eis. Anschließend hat man Freizeit bis zum Abendessen. In dem Shop auf dem Taizé-Gelände kann man Postkarten, Bücher, Kettenanhänger und noch viel mehr kaufen, wie zum Beispiel Essgeschirr, das von den dort lebenden Brüdern selbst hergestellt wurde. Man kann spazieren gehen, in den Zelten Zeit verbringen oder das machen, worauf man gerade Lust hat. Um 19 Uhr ist Abendessen, bei dem man wieder die Möglichkeit hat, beim Austeilen zu helfen. Darauf folgt das Abendgebet. Viele meinen, es ist das schönste Gebet, da man nochmal in sich reingehen kann, um über den vergangenen Tag nachzudenken. Aber danach geht es mit voller Power weiter. Am Oyak treffen sich alle, um zu erzählen, Musik zu hören, zu tanzen und andere Menschen kennenzulernen. Manchmal werden auch Sachen organisiert wie zum Beispiel Spiele oder alle setzen sich im Kreis und singen begleitet von einer Gitarre. Man kann sich auch Sachen kaufen wie zum Beispiel Snacks, Trinken oder Instand-Noodles. Es ist unterschiedlich, um wieviel Uhr die Leute gehen, aber dann ist es irgendwann doch Zeit, zurück zu seinem Zelt zu kehren und sich schlafen zu legen.
Das waren unsere Erfahrungen in Taizé. Am nächsten Montag in der Schule wollten wir alle wieder zurückfahren und noch eine Woche in Taizé verbringen. Es hat uns allen sehr gut gefallen und wir würden uns sehr freuen, wenn wir nächstes Jahr wieder zusammen nach Taizé fahren könnten.Camille Brault, MWS Landau, und Juliana Horn

Direkt in der zweiten Woche des neuen Schuljahres ging es für die 5. Klassen auf die 3-tägige Kennenlernfahrt nach Homburg. Es wurde viel erlebt, gespielt, gelernt und erkundet. Das möchten wir gerne in diesem Bericht mit euch teilen. Viel Spaß beim Lesen!
Morgens um 07:45 Uhr haben wir uns am Bahnhof in Hinterweidenthal gemeinsam getroffen. Nachdem wir unsere Eltern verabschiedet hatten, fuhren wir mit dem Zug nach Homburg. Wir mussten zweimal umsteigen. Dort angekommen mussten wir noch ein Stück laufen. Als wir an der Jugendherberge ankamen, waren die Zimmer noch nicht bereit, aber wir bekamen erstmal was zum Mittagessen. Danach ging es für uns direkt ins Fun Forest – den Kletterpark. Im Kletterpark gab es sechs verschiedene Schwierigkeitsstufen. Nach einem kurzen Erklärfilm und einem Check an den Gurten durften wir alle frei klettern. Anschließend ging es für uns an die Jugendherberge, wo wir unsere Zimmer bekamen. Wir mussten unsere Betten beziehen und da gab es auch schon Abendessen. Ich hatte Kartoffelgratin und das war lecker. Zum krönenden Abschluss durften wir in den Park spielen. Um 22:00 Uhr war dann Nachtruhe angesagt. Es war ein gelungener erster Tag der Klassenfahrt.
Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt waren wir im Römermuseum Schwarzenacker bei Homburg im Saarland. Von diesem möchte ich jetzt erzählen.
Als wir dort ankamen, wurden wir von einem netten Mann durch das Museum geführt. Es gab riesige, wunderschöne Gärten, vor denen zwei alte römische Pferdestatuen standen. Das Museum war größtenteils draußen, es sei denn man war gerade in den römischen Häusern. Früher gehörte das Gebiet den Galliern, die dann aber von den Römern besiegt wurden.
Als erstes kamen wir an einem römischen Opfertempel vorbei. Wir kamen auch einem Art Würfel mit Löchern und Kugeln an den Ecken vorbei, der aber in Wirklichkeit viel kleiner ist, als das ausgestellte Objekt. Man weiß noch nicht, zu was die Römer den Würfeln brauchten.
Auf dem Gelände des Römermuseum ragten überall noch alte Mauern aus der Erde und man sah das Kanalsystem. Wir haben das Haus eines Handwerkers besichtigt. Früher hat man unter der Erde Essen gelagert, damit es nicht so schnell schlecht wurde. Und wir haben römische Ofen kennengelernt.
Dann waren wir in einer römischen Kneipe und haben dort Posca (ein römisches Getränk aus Essig und Wasser, damit man gesund blieb) und Traubensaft getrunken. Posca hat nicht so gut geschmeckt.
Wir waren auch im Haus eines Augenarztes, die Römer hatten sogar schon Fußbodenheizung. Überall haben wir Säulen gesehen.
Am Haus des Handwerkers haben wir mit Locheisen und Hammer Lederbeutel gemacht, die gleichzeitig Spiele waren. Außerdem haben wir römische Spiele ausprobiert.
Dann waren wir in einem Zelt, in dem wir Sachen ausgraben durften. Gefunden haben wir z.B. einen Teil einer römischen Säule, eine Statue und eine Theatermaske.
Zum Schluss haben wir uns noch die Playmobilausstellung angeschaut. Dort war z.B. ein langes Schiff zu sehen.
Im Großen und Ganzen lohnt sich der Besuch im Römermuseum.
Am dritten Tag unserer Klassenfahrt besuchten wir die Schlossberghöhlen, die mit einer Länge von 5000 Metern die größten künstlichen Buntsandsteinhöhlen Europas sind.
Täglich können sie von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden.
Es gibt 12 verschiedene Höhlen, von denen manche durch Gänge miteinander verbunden sind. Wir waren in den Höhlen 10-12 und froren bei einer Temperatur von kalten 8-10°C!
Sehr beeindruckend fand ich die Höhe und Breite der Höhle an manchen Stellen, wie z.B. im Thronsaal.
Besonders schön fand ich die Beleuchtung in Höhle 10. An manchen Stellen, an denen es sehr dunkel war, konnte man selbst das verschiedenfarbige Licht einschalten und plötzlich hatte man das Gefühl, an einem ganz anderen Ort zu sein, einem sehr faszinierenden Ort!
Auch die Geschichte der Höhlen ist spannend: In der Höhle wurde bereits Quarzsand abgebaut, in ihr befanden sich bereits Verteidigungsgänge für die darüberliegende Hohenburg und im zweiten Weltkrieg schützte sich die Bevölkerung darin vor Fliegerangriffen.
Die Führung fand ich sehr interessant. Es lohnt sich auf jeden Fall, dort hinzugehen.

Wettertechnisch stand die Klassenfahrt der siebten Klassen unter keinem guten Stern, denn es war durchgehend Regen vorhergesagt worden. Glücklicherweise änderte sich das Wetter nochmals und Schüler sowie Lehrer konnten drei sonnige Septembertage in Neustadt am Titisee genießen.
Bei der Anreise besuchten Schüler und Lehrer das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach, um dort über die Geschichte von typischen Bauwerken des Schwarzwalds zu lernen. Im Fokus stand das bekannte Schwarzwaldhaus. Im Anschluss stand nur noch das Beziehen der Zimmer in der Jugendherberge Veltishof in Hinterzarten an.
Am nächsten Tag machten sich Schüler und Lehrer auf zum Action Forest Kletterwald Schwarzwald, um dort ihre Schwindelfreiheit auf die Probe zu stellen. Mit bis zu 22 Metern Kletterhöhe bot der Park den Schülern ein spaßiges und herausforderndes Erlebnis. Anschließend bummelten die Schüler in Neustadt und kühlten sich im Titisee ab.
Das letzte Reiseziel war die Stadt Freiburg im Breisgau in der Schüler und Lehrer eine 1,5-stündige Stadtführung von zwei Hexen genießen durften, in der die willkürliche Verurteilung einer vermeintlichen Hexe nacherlebt werden konnte. Im Anschluss konnten die Schüler die Freiburger Innenstadt selbst erkunden. Just beim letzten Betreten der Jugendherberge begann es bis zum Moment der Abreise am nächsten Tag zu regnen. Die Buchung des guten Wetters verursachte der Gemeinschaft keine weiteren Kosten.
Fotos von Jill Kreiner (7a) und Dirk Strassel
Der Landkreis Südwestpfalz sucht für das Schulzentrum Dahn eine Essensausgabekraft (m/w/d)(Arbeitszeit: 2 Stunden Mo-Do, mittags) | Stellenausschreibung |