Die QNV informiert:Aufgrund von Bauarbeiten ergeben sich in der Zeit vom 13.04.26 bis voraussichtlich 15.05.26 Einschränkungen im Busverkehr der Linie 256.Linie 256: Pirmasens – Lemberg – Glashütte – Münchweiler – LeimenDie Haltestelle Ruppertsweiler Ortsmitte kann umleitungsbedingt nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle in der Ringstraße mit unveränderten Abfahrtszeiten auszuweichen.Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und bitten um Beachtung.
| Baustellenfahrplan hängt an.|

(Fotos: Florian Disque)
Die Schulgemeinschaft gratuliert ganz herzlich zum bestandenen Abitur. Wir wünschen unseren 34 Abiturientinnen und Abiturienten auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute!
| Presseartikel ("Die Rheinpfalz") hängt an. |

Acht Mädchen aus Klasse 7 und 8 reisten für die grenzüberschreitende Teilnahme am PAMINA-BALL-CUP am 23.3./24.3.26 an die IGS nach Landau. Insgesamt 72 Schülerinnen aus zwölf Schulen des PA-MI-NA Raums (Pfalz, Baden und Elsass) spielten in gemischten Teams Floorball, Streetball (3:3) und Badminton. Hervorragende Organisation vor Ort machte u.a. „super“ viel Laune auf Sportlichkeit und Kommunikation. Nach Floorball belegte das OWG in der Schulwertung Rang eins, nach Floorball und Streetball Rang zwei und nach Floorball, Streetball und Badminton Rang sechs. In der Schülerineinzelwertung belegte Maya Zoske (8b) als beste OWGlerin Platz 16 von 72 Teilnehmerinnen. Herzlichen Glückwunsch.Besten Dank an die Eltern unserer Teilnehmerinnen, die jeweils für eine Nacht zwei Schülerinnen aus Baden und dem Elsass bei sich beherbergten, sich als Shuttlefahrdienste zur Verfügung stellten und zu diesem tollen Erlebnis Paminasport mit beigetragen haben (kx).
Eurodistrict Pamina: „Sport verbindet die Jugend! Le sport relie la jeunesse »
Wie uns die Kreisverwaltung mitgeteilt hat, gelten ab dem 30.03.2026 teilweise neue Fahrpläne. Betroffen sind die Linien 250, 252 und 256. Die Fahrpläne der anderen relevanten Linien bleiben unberührt. Es ergeben sich folgende Änderungen:
Fahrten:203, 235 und 205 zum Schulzentrum Dahn:Entfall der Haltestelle „Lemberg Schule“, zukünftig bitte die Haltestellen Lemberg „Glashütter Str.“ bzw. Lemberg „Ortsmitte“ nutzen.Fahrt 224:Früherlegung der Fahrt vom Schulzentrum Dahn nach Ruppertsweiler, Münchweiler über Lemberg!Fahrt 242:Fahrt entfällt. Achtung: SZ Dahn: Hinterweidenthal wird jetzt mit der Linie 252 Fahrt 258 bedient.
Fahrt 258:Fahrt von der Linie 250 verlegt, SZ Dahn nach Hinterweidenthal um 13:14 Uhr
Fahrt 218:von Münchweiler über Ruppertsweiler und Lemberg zum Schulzentrum Dahn, Änderung der Abfahrtszeiten, geänderte Haltestellen in Lemberg.Fahrt 240:von Ruppertsweiler zur Grundschule Lemberg, Fahrt endet an der Grundschule Lemberg!Fahrt 204:zus. Halt in Lemberg „Glashütter Str.“ , Umstieg in Linie 250 zum Schulzentrum Dahn für Schüler Kettrichhof, Glashütte, Langmühle, Salzwoog möglich, deshalb verkehrt Fahrt 5 Minuten früher! Bei dem Halt an der Lemberg GS um 07:07 Uhr, ist nur noch ein Ausstieg möglich!Fahrt 103:geänderte Abfahrtszeiten, Anpassung der Fahrt an Folgefahrt 256-116 (Ruppertsweiler – PS).Fahrt 237:Früherlegung der Fahrt, wg. Anpassung Fahrt 250-224 vom Schulzentrum Dahn.
Linie 250:[Linie 250: Pirmasens – Lemberg (Hinterweidenthal)]Linie 251: [Linie 251: (Hinterweidenthal -) Dahn -Bundenthal -Fischbach/Dahn -Ludwigswinkel ]Linie 252: [Linie 252: Hauenstein -Hinterweidenthal -Dahn -St. Germanshof ]Linie 256: [Linie 256: Pirmasens -Lemberg -Glashütte / Münchweiler -Leimen ]Linie 545: [Linie 545: Dahn -Erlenbach/Dahn -Vorderweidenthal -Bad Bergzabern ]

Vom 3.-5. Februar fand für die Oberstufe neben der Ski-Freizeit auch die Fahrt in die einstige bundesdeutsche Hauptstadt statt: Bonn! Neben einer Stadtführung durch den in der Vorruhestandsphase befindlichen Lehrer Herrn Waechter besuchten die insgesamt sieben Schüler und ihre zwei Lehrer auch zahlreiche Museen.Am Vorbereitungstag zur Studienfahrt informierten wir uns zunächst u.a. mit Filmen aus der Nachkriegsgeschichte über die Bundesstadt.Nachdem wir am Dienstag nach einer langen Zugreise angekommen waren haben wir uns mit Herrn Waechter am Münsterplatz getroffen. Dort wurde am 12. August 1845 das bekannte Beethoven-Denkmal beim Besuch der britischen Königin Victoria enthüllt. Da die Statue dem heutigen Postamt, damals das Fürstenbergische Palais, aus von welchem sie die Einweihung beobachtete, abgewandt war, empörte sie sich sehr. Man erklärte ihr die Blickrichtung Beethovens mit seiner politischen Denkweise.Im Bonner Münster ist ein ruhiger Ort mitten in der Stadt zu finden. Der spätromanische Kirchenbau wurde Ende des zwölften Jahrhunderts auf den Überresten einer Kapelle errichtet und beheimatet heute noch die Gräber der Stadtpatrone.Am Ende des Bonner Marktplatzes befindet sich das historische Rathaus. Kaum ein Ort in Bonn war häufiger ein Treffpunkt zwischen den einfachen Menschen und den Mächtigen aus aller Welt. Männer wie Kennedy oder Charles de Gaulles, aber auch die Queen standen auf der Treppe, auf welcher wir deshalb unser Gruppenfoto schossen. Dieser Ort hat jedoch eine Schattenseite. Vor dem Rathaus wurden am 10. Mai 1933 von den Nationalsozialisten als Teil ihrer Kampagne „den undeutschen Geist“ viele Werke jüdischer, pazifistischer und sozialistischer Autoren öffentlich verbrannt.Weiter ging unser Spaziergang in Richtung des Alten Zolls. Hier hatte man einen sehr guten Blick über den Rhein und die wichtigsten Gebäude der Stadt. Auf der Anhöhe erinnert ein Denkmal an den umstrittenen Ernst Moritz Arndt, welcher aufgrund seines aggressiven Franzosenhasses und seiner antisemitischen Äußerungen heute auch in der Kritik steht.Der Spaziergang endete am Beginn der Poppelsdorfer Allee, die über eine Entfernung von einem Kilometer den Blick auf das Schloss Poppelsdorf richtet. Anschießend checkten wir zunächst in der Jugendherberge ein, bevor wir uns dann zum gemeinsamen Essen beim Griechen wiedertrafen.Der zweite Tag begann mit dem Besuch im Haus der Geschichte. Dort konnte man die Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg hautnah erleben. Sowohl die Teilung Deutschlands, die Zeit während des Kalten Krieges und der Fall der Mauer, als auch bedeutende Ereignisse der jüngeren Geschichte, wie beispielsweise der Klimawandel werden hier beleuchtet. Aus diesem Grund lautet das Motto des Museums: Jeder Mensch ist Teil der Geschichte!Anschließend besuchten wir das Kunstmuseum Bonn, worin vor allem moderne Kunst, unter anderem Werke von den rheinischen Expressionisten um den Bonner Künstler August Macke oder auch noch lebenden Künstlern der Moderne wie etwa Gerhard Richter vorzufinden sind.Beim Verlassen des Kunstmuseums, stieß Herr Waechter erneut zu uns, um uns im Anschluss eine Tour durch das ehemalige Regierungsviertel zu geben. Auf dem Weg am „Langen Eugen“ vorbei machten wir am Bundesbüdchen halt. Dieses steht damals wie heute für die Volksnähe und den provisorischen Charme der ehemaligen Bundeshauptstadt. Unser Weg führte uns über das Bundeskanzleramt und die Villa Hammerschmidt, bis hin zum Museum König, in dem das Grundgesetz ausgearbeitet wurde.Als Abschluss des zweiten Tages ging die Gruppe noch einmal gemeinsam essen.Der letzte Tag brach an und wir machten uns auf den Weg in das Geburtshaus Ludwig van Beethovens, das dem Leben und Schaffen des Bonner Musikers gewidmet ist.Schließlich traten wir 7 Schülerinnen und Schüler sowie Herr Knöller und Herr Ryseck die Heimreise an, Herrn Waechter ließen wir in Bonn zurück.Während der Nachbesprechung am Freitag schrieben wir dann diesen rückblickenden kurzen Artikel und erstellten einen kleinen Film.

Nachdem Felix Wallrabenstein bereits Anfang Dezember den schulinternen Vorlesewettbewerb für sich entscheiden konnte, überzeugte er auch am 10.02.2026 beim Kreisentscheid im Kreistagssaal in Pirmasens.
Dort setzte er sich zunächst gegen fünf weitere Schulsieger und eine Schulsiegerin durch und überzeugte die Jury mit seiner ausdrucksstarken und souveränen Darbietung der Schlusspassage aus Jules Vernes Abenteuerroman „In 80 Tagen um die Welt“.
Besonders hervorzuheben ist seine Leistung in der Finalrunde: Beim Vorlesen des Fremdtextes aus Anna Woltz´ Buch „Haifischzähne“ zeigte Felix bemerkenswerte Nervenstärke und ein außergewöhnliches Gespür für sprachliche Nuancen. Trotz fehlender Vorbereitung gelang es ihm, den unbekannten Text lebendig und mit beeindruckender Betonung vorzutragen
Wir alle gratulieren Felix herzlich zu dieser tollen Leistung und drücken für die nächste Runde beim Bezirksentscheid in Ludwigshafen fest die Daumen! (WE)

Im Rahmen des Physikunterrichts haben alle Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen in Kleingruppen ein eigenes Katapult geplant und gebaut, das Tennisbälle schleudern kann. Dabei sind individuelle Konstruktionen aus verschiedensten Materialien entstanden.Von der ersten Skizze bis zur fertigen Umsetzung waren Kreativität, Teamarbeit, physikalische Kenntnisse und handwerkliche Fähigkeiten gefragt. Während des Bauprozesses dokumentierten die Gruppen ihre Arbeit auf einem Plakat mit Skizzen, Fotos sowie einer Reflexion über auftretende Probleme und deren Lösung.Bei einer großen klassenübergreifenden Präsentation wurden zum Abschluss die Katapulte von den Teams vorgestellt und mussten ihre Funktionsfähigkeit mit Würfen in verschiedene Landezonen unter Beweis stellen.Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie physikalisches Wissen in der Praxis kreativ angewendet werden kann. (SH)

Am Tag der Zeugnisaufgabe, am 30.1., lag noch eine ganz besondere Aufgabe vor den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen des OWG: Das Schulfinale des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend debattiert“. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal am OWG nicht nur die Finaldebatte durchgeführt, sondern auch eine Qualifikationsrunde am frühen Morgen. In der Qualifikation traten zunächst die zwölf Klassensiegerinnen und -sieger an und debattierten die Frage „Soll Kupfergeld abgeschafft werden“. Beurteilt wurden sie von Jurorinnen und Juroren, welche ebenfalls aus der 10. Klasse stammten. Nur die vier, welche die meisten Punkte sammelten, traten dann in der Schulbibliothek vor allen Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen an. Hier sprachen Emma Golic, Lara Bruchbach, Sophie Cronauer und Luca Schwarz über die Frage „Sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Schule selbst putzen“. Gewonnen hat das Schulfinale Sophie Cronauer, welche sehr überzeugend Argumente ins Feld führte, warum ein solcher Putzauftrag nicht sinnvoll wäre. Den zweiten Platz belegte Emma Golic, welche die Gegenposition vertrat und für den Putzeinsatz der Schülerinnen und Schüler argumentierte. Sophie und Emma haben sich mit ihrer guten Leistung für den Regionalentscheid am Europagymnasium in Wörth qualifiziert. Nun heißt es für die OWG-Schulgemeinschaft am 5. und 6. März Daumen drücken! (WS)