
Im Namen der Schülerinnen und Schüler der Theater-AG ergeht eine herzliche Einladung zu unseren Aufführungen am 13. und 14. Juni im Otfried-von-Weißenburg-Theater.
Wir haben uns ein unterhaltsames Stück ausgesucht und mit viel Einsatz und Engagement geprobt. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir unser Stück vor einem großen Publikum präsentieren könnten.

Zum Blog über unseren Besuch im März 2025 im pdf-Format geht es hier.
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Das Losglück war auf Seiten der Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c! Sie bekamen die Möglichkeit, im Rahmen der Aktionswoche #PressefreiheitMachtSchule, welche anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai angeboten wurde, sich mit Themen rund um die Pressefreiheit auseinanderzusetzen. Ziel war es, mit Medienexpertinnen und -experten sowie Journalistinnen und Journalisten in interaktiven Workshops in den Dialog zu treten.
Organisiert und unterstützt wurden die im Zeitraum vom 30.4. bis 6.5. stattfindenden Veranstaltungen vom Deutschen Journalistenverband, der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, der Landeszentrale für politische Bildung, dem Südwestrundfunk, dem ZDF und der Stiftung Hambacher Schloss.
Im Folgenden haben die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke der Veranstaltung zusammengefasst:
Herr Thomas Nettelmann, Vorstand des Vereins *Journalismus macht Schule*, sprach in seinem Vortrag darüber, dass Pressefreiheit von Wahrhaftigkeit und Unabhängigkeit lebt. Dazu gehört auch, Fake News zu erkennen. Er zeigte Beispiele für Fake News auf Social Media und anderen Plattformen. Er erklärte, dass die Bilder aus den Fake Posts oft aus zusammenhanglosen anderen Posts kopiert werden, nur um die Fake News glaubwürdiger und interessanter zu machen.
Zum anderen werden zum Beispiel Überschriften von „Fake Skandalen“ bewusst groß und auffällig geschrieben.
Wir bekamen auch KI-generierte Bilder zu sehen.
Am Ende des Vortrags zeigte er uns einen sogenannten „Fake-Check“, also diese Liste mit Tipps, um Fake News zu entlarven:
- Absender und Nachricht prüfen
- Link/Verifizierung prüfen
- Quelle checken
- Berichten andere bekannte Medien darüber?
- Fragezeichen sind nicht seriös!
- Ist die Information plausibel?
- Bilder mit entsprechenden Tools checken
- reißerischer/spektakulärer Stil ist nicht seriös!
(Quellen: Vortragsfolie von Herrn Thomas Nettelmann)
Im Interview mit Marcus Niehaves durften wir ihm alle Fragen stellen, die uns interessieren. Folgende Antworten sind uns besonders in Erinnerung geblieben:
War es eigentlich Niehaves’ Kindheitstraum, Journalist zu werden?
Er wollte schon früh Journalist werden, aber er würde es nicht als seinen Kindheitstraum bezeichnen. Außerdem wollte er eigentlich Sportjournalist werden, hat aber schnell gemerkt, dass ihm das zu langweilig ist.
Was hat ihn dazu bewegt, Journalist zu werden?
Es hat ihn schon immer interessiert, was um ihn herum passiert, und er wollte dies auch gerne teilen.
Wie sind die Arbeitszeiten als Journalist?
Er arbeitet meist von morgens um halb 9 bis abends ca. 17:30 Uhr.
Wie schätzt Herr Niehaves die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg mit den Verhandlungen mit Donald Trump ein?
Herr Niehaves hat uns einiges zu diesem Konflikt gesagt und Aspekte für uns eingeordnet. Unter anderem meinte er, dass Donald Trump die Lage nur komplizierter gemacht habe und er dies insgesamt als kritisch empfinde.
Was hält Herr Niehaves eigentlich von einem verstärkten Einsatz von KI in der Schule?
Marcus Niehaves ist der Meinung, dass wir KI sinnvoll in Schulen nutzen sollten, um den Umgang mit KI zu lernen, da in der Zukunft immer mehr KI ins Leben integriert werden wird.
Marcus Niehaves ist ein sehr freundlicher und sympathischer Journalist. Er hat uns einen kleinen Einblick in das Leben eines Journalisten gegeben und uns erklärt, wie abwechslungsreich sein Beruf ist. Er hat sehr offen und nicht abgehoben über seinen Beruf und seine Aufgaben gesprochen.
Er beantwortete uns jede Frage und war sehr zugänglich. Im Gespräch stellte sich heraus, dass Niehaves aus Mainz kommt, eine Frau und Kinder hat.
Im Corona-Lockdown kam es zu einigen Problemen: Er musste sich z. B. selbst schminken, Sicherheitsabstände einhalten und sein Team musste bei Erkrankungen zu Hause bleiben. Trotz dieser Umstände hielt sich Niehaves sehr lange im Studio auf, da er 40 Sendungen ZDF Spezial moderierte. Dieser enorme Einsatz, der auch familiäre Belastungen mit sich brachte, wurde später mit einer weiteren Auszeichnung gewürdigt.
Im zweiten Workshop trafen wir auf Ursula Meissner. Sie ist eine Kriegsfotografin, die schon in vielen Ländern wie Syrien, Jugoslawien, Irak oder Afghanistan ihren Beruf ausgelebt hat. Sie berichtet aus Kriegsgebieten und fotografiert einzigartige und exklusive Bilder, die die brutale Realität des Krieges, aber auch die schönen Momente zeigen sollen.
Trotz vieler mutiger Herausforderungen und tragischer Erlebnisse – wie Entführungen, Diebstählen oder Beschuss – begibt sie sich immer wieder bewusst in Lebensgefahr, weil sie es als wichtig empfindet, dass jemand darüber berichtet.
Ein traumatisierendes Erlebnis war für sie, als sie drei ihrer Arbeitskollegen in einem Gefecht verlor. Sie erzählte aber auch von Freundschaften, die sie in Kriegsgebieten schloss.
Um in Afghanistan berichten zu können, musste sie sich teils als Mann verkleiden, da Frauen dort nicht öffentlich auftreten dürfen. Sie band sich die Haare zurück und trug traditionelle Männerkleidung.
Ein Foto zeigte zwei Jungen, die ihr zwei Blumen schenken wollten – ein Beispiel für die Menschlichkeit trotz Krieg.
Seit mittlerweile 30 Jahren setzt sie sich für Pressefreiheit ein.
Unsere Klasse bekam einen sehr sympathischen Eindruck von Ursula Meissner. Sie beantwortete jede Frage, selbst wenn es um Tod oder Kidnapping ging.
Zum Abschluss kann man sagen: Frau Meissner ist eine offene, mutige und beeindruckende Person, welchen offen ihre Geschichten mit uns teilte.
Als Fazit �ber den Tag am Hambacher Schloss können wir sagen, dass unsere Erwartungen in Hinsicht auf die Workshops der exklusiven Veranstaltung erfüllt wurden. Wir fanden gut, dass man offen mit Marcus Niehaves und Ursula Meissner kommunizieren konnte und dafür auch genügend Zeit bekam. Die Workshops waren interessant und informativ. Die Organisation war gut koordiniert und das Hambacher Schloss war für die Veranstaltung eine tolle Kulisse mit schöner Aussicht auf die umliegende Region.
Die Veranstaltung fand im Hambacher Schloss statt, nahe der Stadt Neustadt an der Weinstraße, im Dorf Hambach auf einem Berg im Wald. Das Schloss ist berühmt: 1832 fand dort das „Hambacher Fest“ statt.
Von außen wirkt es eher klein, doch im Inneren zeigt sich, wie groß es wirklich ist – mit vielen Stockwerken, modernen Räumen, renovierten Treppen, Aufzug, Fenstern und Böden.
Es gibt zudem ein Restaurant namens „1832“. Von dort wie auch vom gesamten Schlossgelände hat man einen beeindruckenden Panoramablick.

Zu einem besonderen Chor-Konzert lud das Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium am Freitag, dem 21. Februar, und am Sonntag, dem 23. Februar, alle Musikbegeisterten in die Katholische Kirche St. Laurentius in Dahn ein.Besonders war dieses Konzert gleich aus mehreren Gründen:Sicherlich waren es besondere Auftritte, da gleich zwei Messen und damit für einen Schulchor eher ungewöhnliches Liedgut im Mittelpunkt der Aufführungen standen. Beide stammen aus der Feder des niederländischen Komponisten Jacob de Haan (*1959). Bei der Missa Brevis begeisterten die Sängerinnen und Sänger begleitet von einem Blechbläser-Quartett und einer Truhenorgel das Publikum mit klassischen, romantischen und zugleich modernen Klängen.Danach folgte The Gospel Mass, welche in Orientierung an Gospelmusik gestaltet wurde und ebenfalls die Zuhörer in ihren Bann zog. Klanggewaltig unterstützt wurde der Chor dabei von einem Instrumentalensemble bestehend aus Dr. Clemens Kuhn an der Orgel sowie am Piano, Uwe Nolopp, Markus Rebehn, Sandra Resch mit Trompete und Flügelhorn, Bruno Koenig, Claude Herrmann mit der Posaune, Dirk Morgenstern am Euphonium, Sara Rebehn mit der Klarinette, Christine Kupperroth mit dem Alt-Saxophon, Benedict Kurz mit der Gitarre, Peter Gutmann am Kontrabass und Dominik Meyer am Schlagzeug und mit Pauke.Mit dem ebenfalls aus der Feder von Jacob de Haan stammenden Instrumental Ammerland wurden die Zuhörenden ins ländliche Ammerland entführt, welches vor dem inneren Auge blühende Felder, saftige Weiden und endlose Wege mit prächtigen Ufern entstehen ließ.Gerade die für die Schülerinnen und Schüler seltene Möglichkeit den Chorgesang mit den wunderbaren Klängen der Instrumente zu verbinden, machte diesen Auftritt für die OWGler sowie für die an beiden Tagen zahlreich erschienenen Zuhörer zu etwas Einzigartigem.Das Duo Sharon Steigner, Schülerin des OWG, und Benedikt Kurz, Musiklehrer der Schule, gaben mit In A Sentimental Mood, Misty und Cheek To Cheek drei Lieder zum Besten und bereicherten damit das Programm.Diese musikalische Vielfalt zu einem stimmungsvollen Konzert zusammenzufügen, gelang unserem Musiklehrer Holger Ryseck, der es wie kein anderer versteht Menschen - egal ob jung oder alt - zusammenzubringen, um Musik zu machen und die Freude an der Musik zu teilen.Eine weitere Besonderheit dieses Konzertes liegt darin, dass die Auftritte aufgezeichnet wurden, eine CD entsteht und somit eine wunderbare Erinnerung geschaffen wird.(WS)
| Terminplan als pdf-Datei | (Änderungen vorbehalten)

Zum 28. Mal fand am 02. Mai unser traditioneller Sponsored Walk statt. Zum vierten Mal mit dabei war die Realschule Plus, zum dritten Mal die benachbarte Grundschule.Bei tollem Lauf- und Feierwetter wurde Runde um Runde für gute Zwecke gelaufen. Auch das Spielen und Feiern kam nicht zu kurz. So macht Schule richtig Spaß. Herzlichen Dank an alle, die Geld gesammelt und Geld gespendet haben. Unser Dank gilt auch allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Bitte beachten Sie, dass es ab Montag, den 05.05.2025, kleine Stundenplanänderungen bei wenigen Klassen geben wird. Die Stundenpläne (mit den tagesaktuellen Vertretungen) kpnnen hier [Stundenpläne] eingesehen werden. Die individuellen Pläne der Schülerinnen und Schüler sind dann auch über die personalisierten Zugänge in WebUntis einsehbar.
Die Kreisverwaltung bittet um die Weitergabe folgender Information:
Alles Schülerinnen und Schüler, die in Bundenthal wohnen, werden dringend darum gebeten, ab sofort den Bus der Linie 252 um 13:18 zu nutzten und nicht den frühen Bus um 13:05 Uhr.
Vielen Dank

Am 9. April organsierten einige motivierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 einen gelungenen Kino-Abend für alle Französischlernerinnen und Französischlerner ab Klasse 7.
Knapp 50 frankophile Gäste kamen zu diesem Abend und schauten gemeinsam den französischen Klassiker "Les Intouchables" - "Ziemlich beste Freunde".
Für das leibliche Wohl sorgten die 10er mit allerlei Snacks, Selbstgebackenem sowie frischem Popcorn.
Nach einer kleinen spontanen Polonaise und einigen Tanzeinlagen, ging der Abend dann überraschend mit "Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei....." und dem schon fast vergessenen "Macarena" zu Ende. Ein großes Dankeschön an das diesjährige Orgateam: wir freuen uns schon auf den nächsten Kinoabend! (Wy)